Der traditionsreiche Bamberger Weihnachtsmarkt startet am 26. November

Amt für Bürgerbeteiligung / Steffen Schützwohl Aktuelles
Weihnachtsmarkt Bamberg (Amt für Bürgerbeteiligung / Steffen Schützwohl)

Bamberger Traditionsveranstaltung vom 26. November bis 23. Dezember 2019 auf dem Maxplatz und in der Fußgängerzone

Es ist der „Klassiker“ unter den Bamberger Weihnachtsmärkten: Der große Weihnachtsmarkt auf dem Maxplatz und am Grünen Markt lockt jedes Jahr mit einer Vielzahl von Marktständen tausende Besucher aus Nah und Fern. Eröffnet wird er in diesem Jahr am Dienstag, 26. November, um 18 Uhr.

Bis einschließlich 23. Dezember, also genau vier Wochen lang, laden das städtische Ordnungsamt als Veranstalter und die Marktkaufleute und Schausteller als Betreiber zum vorweihnachtlichen Bummeln und Genießen ein. Marktzeiten sind montags bis samstags von 9.30 Uhr bis 20.00 Uhr und sonntags von 11.00 Uhr bis 20.00 Uhr. Anders als in den vergangenen Jahren gibt es heuer keine „Unterbrechung“ durch den Totensonntag. Aufgrund des Feiertagsgesetzes darf an diesem „Stillen Tag“ kein Marktbetrieb stattfinden, was zuletzt immer wieder zu Beschwerden, insbesondere bei auswärtigen Besuchern, geführt hat. Damit nicht erneut teils weitgereiste Weihnachtsmarktbesucher enttäuscht vor geschlossenen Buden stehen, hat man im Rathaus beschlossen, den Weihnachtsmarkt 2019 erst nach dem Totensonntag (24.11.) beginnen zu lassen.

Um andererseits dennoch einen Marktbetrieb von vier Wochen zu ermöglichen, wurde der Eröffnungstag vom traditionellen Donnerstag auf den Dienstag vorverlegt.

Außer dieser Änderung gibt es für die Weihnachtsmarktfans wieder viel Vertrautes: Nicht fehlen dürfen natürlich die Großkrippe am Maxplatz und der bekannte Krippenpavillon der Bamberger Krippenfreunde e. V. Neben klassischen Weihnachtsartikeln wie Kerzen und Weihnachtsschmuck gibt es an den über 60 Marktständen viele Schleckereien aus der Region und heiße Getränke in allen Variationen. Einige Schausteller sind mit auffallend neu gestalteten Hütten am Start und auch das kulinarische Angebot erfährt eine weitere Ergänzung.

 

 

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