Schlucken und Schluckstörungen

Schule & Entwicklung
©bambolino

Thema „Schlucken – lebenswichtig und nicht immer selbstverständlich“

Schlucken ist ein scheinbar selbstverständlicher Vorgang – und zugleich ein komplexer neuromuskulär vermittelter Vorgang, an dem 26 Muskelpaare beteiligt sind. Durchschnittlich etwa 2000 Mal schluckt ein Mensch am Tag, insbesondere um Speichel oder Nahrung aus der Mundhöhle in den Magen zu befördern. Der Europäische Tag der Logopädie steht 2017 unter dem Motto „Schlucken – lebenswichtig und nicht immer selbstverständlich“ und berät hier Betroffene aller Altersgruppen und ihre Angehörigen. Was ist Schlucken? Wie oft schluckt ein Mensch pro Tag und wie läuft ein gesunder Schluckakt ab? Wie entstehen Schluckstörungen? Wer ist davon betroffen? Was passiert in der Schlucktherapie? Welche Tipps können LogopädInnen geben – beispielsweise zum Essen und Trinken? Wo erhält man außerdem Hilfe und Unterstützung?

Hierzu trägt auch die bundesweite Expertenhotline zum Thema „Schlucken und Schluckstörungen“ bei, die am 6. März 2017 von 17:00 bis 20:00 Uhr angeboten wird. Expertenhotline  01805.35 35 32 (14 Ct/Min. aus dem Festnetz; max. 42 Ct./Min. aus den Mobilfunknetzen)

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